{"id":9972,"date":"2026-07-31T10:42:13","date_gmt":"2026-07-31T08:42:13","guid":{"rendered":"https:\/\/medjugorje.store\/product\/kommt-lasset-uns-anbeten-anbetungen-in-medjugorje-en\/"},"modified":"2026-07-31T10:42:13","modified_gmt":"2026-07-31T08:42:13","slug":"kommt-lasset-uns-anbeten-anbetungen-in-medjugorje-en","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/medjugorje.store\/en\/product\/kommt-lasset-uns-anbeten-anbetungen-in-medjugorje-en\/","title":{"rendered":"Kommt, lasset uns anbeten! &#8211; Anbetungen in Medjugorje"},"content":{"rendered":"<p><strong>Zum Autor<\/strong><\/p>\n<p>Diese Gebete haben mehrere Franziskaner formuliert, die in Medjugorje t\u00e4tig waren oder noch immer t\u00e4tig sind. Sie zeigen die Verschiedenheit ihrer Pers\u00f6nlichkeiten, haben aber eines gemeinsam: Sie kommen aus der Tiefe. Sie sind kurz und einfach, leicht zu lesen und dar\u00fcber zu meditieren. Sie sind nicht da, damit wir \u00fcber ihren Inhalt nachgr\u00fcbeln, sondern sie wollen dem Betenden das Geheimnis n\u00e4her bringen und ihn zur Verehrung des Geheimnisses einladen.<\/p>\n<p>Diese Texte sind eine Frucht gl\u00e4ubiger Herzen und gl\u00e4ubiger Geister. Ihr Ansporn sind die Person und die Botschaften der Muttergottes. Sie sind kniend entstanden. Die Botschaften der Mutter \u2013 wenn gl\u00e4ubige Herzen und Geister auf sie eingehen \u2013 bringen ihre reife Frucht in der Verehrung des Sohnes, und das ist eine der bekanntesten Charakteristika der Spiritualit\u00e4t von Medjugorje.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Zum Buch\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p>In ihren Botschaften hat uns die Muttergottes mehrmals zur Anbetung vor dem Allerheiligsten aufgerufen. Sie ruft nicht zur Fr\u00f6mmigkeit, sondern zur Liebe, zur Freundschaft, zur Einheit mit Jesus und zur Freude auf. Die Fr\u00f6mmigkeit kann nur \u00e4u\u00dferlich bleiben. Die Liebe nicht. Die Liebe ergreift das ganze Wesen. Jemanden, den wir nur oberfl\u00e4chlich kennen, k\u00f6nnen wir nicht lieben. Es ist nicht m\u00f6glich, jemanden, den wir wirklich kennen, nicht zu lieben.<\/p>\n<p>Die Muttergottes hat gesagt, wir sollten immer anbeten. Das hei\u00dft nicht, dass wir immer vor dem Allerheiligsten verweilen sollten, sondern dass sich unser Herz immer nach Gott sehnen sollte. Die Anbetung ist keine Frage ausgew\u00e4hlter Worte, keine Wiederholung ausgekl\u00fcgelter schon bekannter Gebete, sondern eine lebendige Beziehung mit dem lebendigen Gott. Die Texte der hier ver\u00f6ffentlichten Gebete wurden nicht im Voraus geschrieben. Sie sind die Frucht des Augenblicks eines aufrichtigen Gebets, das der Priester ganz bescheiden mit den Gl\u00e4ubigen teilt. Gerade darin liegt die Anziehungskraft der Anbetungen in Medjugorje.<\/p>\n<p>Die Anbetung ist eine innere Haltung des ganzen Wesens, Ehrfurcht vor Gottes Erhabenheit, Bewunderung der Werke Gottes, Sehnsucht nach Gotteserkenntnis und nach Freundschaft mit ihm. Mein Herz denkt an dein Wort: \u201eSucht mein Angesicht!\u201c Dein Angesicht, Herr, will ich suchen (Ps 27,8). Im Alten Testament sagte der Herr zu Mose: \u201eDu kannst mein Angesicht nicht sehen; denn kein Mensch kann mich sehen und am Leben bleiben\u201c (Ex 33,18-23). Mose verh\u00fcllte sein Gesicht (Ex 3,6), Elija h\u00fcllte sein Gesicht in den Mantel (1\u00a0K\u00f6n 19,13), Ezechiel fiel nieder (Ez 1,28).<\/p>\n<p>Im Neuen Testament kommt uns Gott ganz nahe. In Jesus offenbart er uns sein Antlitz, aber er bleibt Gott, vor dem die Sterndeuter niederfallen: Sie huldigen dem Kind in der Krippe (Mt 2,11). Paulus st\u00fcrzt zu Boden, als ihn das Licht des Auferstandenen Christus umstrahlt (Apg 9,2). Die Muttergottes hat uns aufgefordert, so viel Zeit wie m\u00f6glich im Gebet und in der Anbetung des Allerheiligsten zu verbringen, damit Jesus uns \u00e4ndert (25. M\u00e4rz 2008). Und so fallen die Sterndeuter vor dem Kinde nieder und ziehen \u201eauf einem anderen Weg heim in ihr Land\u201c (Mt 2,11-12). Paulus st\u00fcrzt zu Boden (Apg 9,4) und nach der Begegnung mit Jesus kommt es zu einer gr\u00fcndlichen Ver\u00e4nderung in seinem Leben.<\/p>\n<p>Das Gebet ist eine Beziehung und deswegen hat es tausende von Formen. Durch das Gebet kn\u00fcpfen wir eine feste Verbindung, eine feste Beziehung mit Gott, und diese Beziehung ver\u00e4ndert uns. Die innere, nicht die \u00e4u\u00dfere Haltung ist wesentlich. Das Gebet ist nicht ein Ziel an sich, sondern ein Mittel. Im Gebet ver\u00e4ndert uns Gott und st\u00e4rkt uns, damit wir das, was kostbar ist, f\u00f6rdern und im Geist des Evangeliums handeln. Die Ver\u00e4nderung geschieht nicht \u00fcber Nacht. Das Gebet und die Fr\u00f6mmigkeit werden uns keinen Nutzen bringen, wenn wir nicht im zuversichtlichen Glauben eine lebendige Beziehung mit Gott kn\u00fcpfen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Themen <\/strong><\/p>\n<p>Vor dem Kreuz(Verehrung des Heiligen Kreuzes)<\/p>\n<p>Jesus, heile mich! (Gebete um die Heilung der Seele und des Leibes)<\/p>\n<p>Von Angesicht zu Angesicht(Anbetungen des Allerheiligsten Altarssakramentes)<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p> <\/p>\n<p>Verlag: ICMM<\/p>\n<p>Autor: die Franziskaner von Medjugorje<\/p>\n<p>Sprache: Deutsch<\/p>\n<p>Originalsprache: Kroatisch<\/p>\n<p>\u00dcbersetzung \/ Lektorat: Lidija Paris \/ Schwanhild Heintschel-Heinegg<\/p>\n<p>Herausgegeben in 2018<\/p>\n<p>Format: 195 x 120<\/p>\n<p>Umfang: 152 Seiten mit Fotos<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Autor Diese Gebete haben mehrere Franziskaner formuliert, die in Medjugorje t\u00e4tig waren oder noch immer t\u00e4tig sind. 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